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	<title>antennenmuetze.de&#187; antennenmuetze.de &#8211; Bitte klicken Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen!</title>
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  <title>antennenmuetze.de</title>
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		<title>Paris. Lebenskunst und Lebenslust. Encore une fois.</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 19:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[frankophil]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
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		<description><![CDATA[Was ist es, das diese Sehnsucht hervorruft?
Es ist der Geruch, der einem in die Nase steigt, wenn man die Metro betritt und wenn man sie verl&#228;sst. Es ist die Luft, die einem schmeichelnd um die Nase weht und das Innerste mit einem Geruchspoême verw&#246;hnt. Es ist das Licht, das auf alte Fassaden scheint und sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist es, das diese Sehnsucht hervorruft?</p>
<p><span id="more-443"></span>Es ist der Geruch, der einem in die Nase steigt, wenn man die Metro betritt und wenn man sie verl&#228;sst. Es ist die Luft, die einem schmeichelnd um die Nase weht und das Innerste mit einem Geruchspoême verw&#246;hnt. Es ist das Licht, das auf alte Fassaden scheint und sie mit Leben f&#252;llt. Es ist das Trottoir, welches tausende Geschichten erz&#228;hlen w&#252;rde, wenn es denn nur reden k&#246;nnte. Es ist die Wohltat f&#252;r alle Sinne, das Rauschen im K&#246;rper, inspiriert von Hektik und Harmonie, von Sanftheit und Schnelligkeit. Es ist das Gef&#252;hl, alles rund um einen herum zu kennen und dann doch dem Fremden gegen&#252;ber zu stehen.  Es ist die unglaubliche Ferne, die die Augen erholen l&#228;sst und die N&#228;he, die der Geborgenheit schmeichelt. Es ist die Lautst&#228;rke des  unb&#228;ndigen Lebens und die Stille des rastlosen R&#252;ckzugs. Es ist die Kunst zu leben. Paris.</p>
<p><strong>Verstehen muss das nicht jeder. Aber jeder k&#246;nnte es, wenn er doch nur wolle.</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-444" title="Verfallene Gro&#223;stadtpoesie" src="http://clairdeluneblog.files.wordpress.com/2009/06/dsc_0181.jpg" alt="Verfallene Gro&#223;stadtpoesie" width="509" height="341" /></p>
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		<title>Nach Hause kommen</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Dec 2008 15:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Paris]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist kalt drau&#223;en. Die Jacke muss man mittlerweile fest zuschn&#252;ren. Die K&#228;lte knabbert an den Ohren bis sie krabbeln. Die H&#228;nde frieren und der Atem tanzt in schwebenden Wolken aus dem Mund. Die Luft ist ein Gemisch aus Winterfrische, Schneeduft und Schornsteinparf&#252;m. Gleich ist man da. Gleich ist es soweit.

Man beeilt sich. Die kalte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist kalt drau&#223;en. Die Jacke muss man mittlerweile fest zuschn&#252;ren. Die K&#228;lte knabbert an den Ohren bis sie krabbeln. Die H&#228;nde frieren und der Atem tanzt in schwebenden Wolken aus dem Mund. Die Luft ist ein Gemisch aus Winterfrische, Schneeduft und Schornsteinparf&#252;m. Gleich ist man da. Gleich ist es soweit.</p>
<p><span id="more-334"></span></p>
<p>Man beeilt sich. Die kalte Luft kratzt im Hals, das Atmen f&#228;llt schwer. Nur noch ein paar Schritte bis einen die W&#228;rme einh&#252;llt und man sich f&#252;hlt als bek&#228;me man eine dicke Decke um die Schultern gelegt. Gleich versucht die zittrige Hand den Schl&#252;ssel in die T&#252;r zu stecken oder den T&#252;rcode einzugeben. Gleich steigt man die Treppe hinauf, merkt wie die K&#228;lte das Gesicht rot eingef&#228;rbt hat und Ohren und Nase irrsinnig vor sich hin gl&#252;hen.</p>
<p>Gleich wird die T&#252;r ge&#246;ffnet. Mit dem einstigen Winterduft in der Nase vermischt sich nun der wohlige Duft von zu Hause. Von warmem Essen, knackenden Heizk&#246;rpern oder knisterndem Kamin. Gleich sp&#252;rt man die freudige Umarmung von zu Hause. Da wo das warme Abendbrot auf einen wartet und den Seelenfrieden herbei ruft.</p>
<p><strong>Das ist es, was vor meinen Augen erschien als ich folgendes Bild mit dem Titel „Waiting for dinner“ im Netz entdeckt hab. Mehr muss ein Foto nicht aussagen. Mein heimlicher Titel f&#252;r das Bild aus Paris lautet „Nach Hause kommen“. Danke!</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-333" src="http://clairdeluneblog.files.wordpress.com/2008/12/waitingfordinner_jonik.jpg" alt="" width="510" height="340" /><br />
Entdeckt bei <a href="http://www.parisist.com/index.php" target="_blank">parisist.com</a></p>
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		<title>À Paris j´ai perdu mon âme&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 09:53:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Paris]]></category>
		<category><![CDATA[Seelenfrieden]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;mais pas mon sourire
Schon mal in Paris gewesen? Ja? Mein Beileid! Und wie siehts mit der Stadt aus? Ja? Gl&#252;ckwunsch! Is schick da, oder?
Es gibt 2 Arten wie man die sch&#246;nste Stadt der Welt erobern kann. Ich empfehle die Zweitere.
Variante 1:
Fahr nach Paris, schau´s dir wie ein Touri an und du wirst merken, dass du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;mais pas mon sourire<br />
Schon mal in Paris gewesen? Ja? Mein Beileid! Und wie siehts mit der Stadt aus? Ja? Gl&#252;ckwunsch! Is schick da, oder?<br />
Es gibt 2 Arten wie man die sch&#246;nste Stadt der Welt erobern kann. Ich empfehle die Zweitere.<br />
Variante 1:<br />
Fahr nach Paris, schau´s dir wie ein Touri an und du wirst merken, dass du eigentlich nur im Reisef&#252;hrer da warst. Das Geld h&#228;ttest du dir auch fast sparen k&#246;nnen. Ein guter Marco Polo, ein paar DVDs und ein Crêpe am Waffelstand inner Leipziger Innenstadt h&#228;tten´s auch getan. Die Reise beginnt damit, dass du unheimlich froh bist, dass es den Euro gibt. In den frz. Franc umzurechnen w&#228;re dir auch viel zu schwer und das macht das Postkarten f&#252;r Onkel Bernhard-Kaufen auch irre schwer. Vive l´Euro sach ich mal, ne?! Bereits zu Hause hast du dir im Reisef&#252;hrer mit bunten Klebezettelchen die Sehensw&#252;rdigkeiten markiert und die &#214;ffnungszeiten notiert. Was im Reisef&#252;hrer steht muss auch stimmen. Is schlie&#223;lich ein deutscher Reisef&#252;hrer. Ganz wichtig sind dabei auch die franz&#246;sischen Wortfetzen im hinteren Teil des Buches &#8211; so zum Schnell-Lernen an der Bus-Rastst&#228;tte w&#228;hrend die Schlange am Damenklo wieder mal so irre lang ist. <strong><em><span style="color:#ff99ff;">&#8220;&#196;ksk&#252;seeeee moa &#8211; u eske sche p&#246; truweee leeeee tolet?&#8221;</span></em></strong> Fix noch gelernt, da kann nix schief gehen. Und wenn schon. Der gemeine Franzose wird auch den Sprachenmix beherrschen. <strong><em>&#8220;<span style="color:#ff99ff;">&#196;ks&#252;seeeeee moa monsieur &#8211; where will ei feind se brrrrrieeeefmarken for allemania? Du ju anderst&#228;nd allemania or no? <img src='http://antennenmuetze.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  M&#246;&#246;&#246;&#246;rsiiii boku.&#8221;</span></em></strong> Danke auch. Endlich angekommen wird erstmal das Touristenbudget lustig fr&#246;hlich belastet. Da holt man schon mal den Euro aus dem Brustbeutel und kauft sich ein Metroticket. Aber Vorsicht. Metroticket ist nicht gleich Metroticket. Siehst du wie ein deutscher Tourist aus verkauft man dir gleich mal das &#252;berteuerte Paris-Visite-Ticket. Mit unglaublich vielen Vorurteilen &#8211; &#228;hm, Vorteilen nat&#252;rlich, versichert man dir. Damit kannst du in gewissen Sehensw&#252;rdigkeiten sparen. Im Tour Montparnasse kannst du zum Beispiel beim Runtergucken 39 Sek. l&#228;nger runterschauen. Und das zweite mal die Klosp&#252;lung ziehen dort is auch umsonst. Kostet doch sonst nen Euro mehr &#8211; also f&#252;r das gro&#223;e Gesch&#228;ft. Weisse Bescheid. Im Bagel-Shop kriegst du 2 Scheiben Concombre (zu deutsch: Gurke) mehr druff. Fabelhaft. Dann gehts los. Das Hardcore-Touri-Programm. In drei Tagen gef&#252;hlte 267 Sehensw&#252;rdigkeiten, 5334 Fotos und 234 dazugeh&#246;rige Effekte. <span style="color:#ff99ff;">&#8220;</span><strong><em><span style="color:#ff99ff;">Uschi, stell dich jetze noch mal so neben dein Eiffeltorm und halte die H&#228;nde so. Dann siehts so aus, als ob du den so abst&#252;tzen tust. Und jetzt noch mal Schwarz-Weiss. Das vergr&#246;&#223;ern wir und schenkens Tante Sibylle zum Gebortstach.&#8221;</span> </em></strong>Geschenke werden gekauft. T-Shirts an den Touri-St&#228;nden. Mit Eiffelturm druff, Aschenbecher und ein mittelgro&#223;es Plastikbaguette. F&#252;r die Anbauwand zu Hause. Weil is ja so typisch Franz&#246;sisch. Entt&#228;uschung macht sich breit wenn man sich im Vorbeigehen Speisekarten in den Restaurants anguckt: <strong><span style="color:#ff99ff;">&#8220;Da gibts ja jar keene Froschschenkel und Schneggen. Die essen doch hier nur sowas. Und Burger King jibts ja och nicht. Och menno.&#8221;</span></strong> Ein paar Schnappsch&#252;sse am Louvre, von Notre Dame und einmal gibts auch ein Urlaubs-Crêpe am Stand in Montmartre. <strong><em><span style="color:#ff99ff;">&#8220;Pigalle, Pigalle, du bist die kleine Mausefalle mitten in Paris.&#8221;</span></em></strong> Das Musée d´Orsay hatte zu. Mist. Im Reisef&#252;her stand doch dass es auf hat? Scheiss-Franzosen. Am vorletzten Tag gehts noch ins Konsummekka Disneyland. Doof nur, dass man dir nicht gesagt hat, dass du die Eintrittstix nicht vor Ort kaufen solltest. W&#228;r besser gewesen du h&#228;ttest sie dir schon in der Stadt geholt. Jetzt musste anstehen. 3 Stunden. Tausende Menschen. Viel Geld. Dein kleiner verzogener Ronny und deine Nancy wollen Pl&#252;schtiere kaufen und Kost&#252;me anziehen. Du gibst nach und rennst anschlie&#223;end den ganzen Tag mit einem Miniatur-Moppel-Peter-Pan und ner kleinen Speckrollen-Ost-Fratzen-Cinderella an der Hand herum. Fantastisch. <em><strong><span style="color:#ff99ff;">&#8220;Oh Muddi, kann ich och damit mal fahren?&#8221;</span></strong> </em>Neben euch in der Schlange steht das West-Pendant: Familie mit Klein-Torben-Malte-Lasse und Lena-Lara-Maike in Goofy-bzw. Daisy-Kost&#252;m. <strong><em><span style="color:#ff99ff;">&#8220;Torben-Malte-Lasse, pieks doch dem Mann nicht immer mit deinem Schwert in den Po.&#8221;</span></em></strong> Herrlich. Am letzten Tag gehts dann nach Hause. Mit stolz geschwellter Brust werden die Fotos angeguckt. <span style="color:#ff99ff;">&#8220;<strong><em>Guck mal Heinz, hier siehst du aus wie der Sonnenk&#246;nig Ludwig.&#8221;</em></strong></span> Zu Hause erz&#228;hlt ihr dann, ihr habt Frankreich kennengelernt. Alles ist so wie im Reisef&#252;hrer. Alle Vorurteile best&#228;tigt und wuuuuuuuundersch&#246;n. Franzosen mit Baguettes unterm Arm, Dior-L&#228;den wie im Fernsehen und &#252;berall Liebe. Nur die Froschschenkel gabs nirgends. Schade eigentlich. N&#228;chstes Jahr gehts nach Rom. <strong><em><span style="color:#ff99ff;">&#8220;Bonschoooooorno&#8221;</span></em></strong> schon mal.</p>
<p>Variante 2:</p>
<p>Vergiss den Reisef&#252;hrer. Mach einen auf Abenteuer. Flug buchen, hinfliegen. Nicht wissen wie man von CDG inne Stadt kommt. Aber keine Angst. Alle Z&#252;ge fahren nach Paris. Zentralismus, weisse Bescheid, ne? Und dann gehts los. Die Reise ins Ungewisse. Du kaufst nat&#252;rlich ein Metroticket f&#252;r alle Zonen &#8211; eins das auch die normalen Franzosen benutzen wenn sie uff Arbeet fahren. Carte Orange heisst das. Da muss eigentlich ein Foto von dir rein, weils nicht &#252;bertragbar ist. Aber sei einfach ein Rebell und lass es weg. Aufregend ist es in der Stadt dann mit deinem Koffer oder Mega-Trolley in den Metro Linie 1 zu steigen. Du musst aufpassen weil du sonst die Netzstrumphosen von Yves de Pontrbriand de la Vallière *ein hier noch unbekannter Designer* der kleinen Franz&#246;sinnen kaputt machst. Merde et Putain. Am sch&#246;nsten ist es dann, in einem wirklich kleinen Hotel zu wohnen. Am Besten in Montmartre. Standard is v&#246;llig egal denn du bist nur zum Schlafen dort. Das Fr&#252;hst&#252;cksbuffet is so mickrig, dass du dir noch nicht mal Br&#246;tchen schmieren kannst &#8211; so f&#252;r den Tag. Was f&#252;r ein Mist aber auch. Da muss du doch glatt essen gehen. Und jetzt raus. Auf die Stra&#223;e. Hmmm. Es riecht. Es riecht nach Paris. Traumhaft. Den Geruch wirst du nie wieder los. Es riecht nach Impressionismus, nach Mittelalter und auch nach Aufkl&#228;rung. Nach Toulouse-Lautrec, nach Café Procope und Absolutismus. Nach Rebellion und Aufruhr und Revolution. Das ist Paris. Fahr einfach ins Zentrum. Lauf herum. Atme die Luft ein. Den Duft der Seine, die leise vor sich in pl&#228;tschert. Den Duft der Stra&#223;en, der dir sofort die Bilder von Marktschreiern und aufkl&#228;rerischem Tatendrang in den Kopf fliegen l&#228;sst. Sie lassen dich nicht los, du kannst tr&#228;umen. Nachdenken, Genie&#223;en, dich Wohlf&#252;hlen. Geh ans Rive Droite und Rive Gauche &#8211; tr&#228;ume dich in den Welt der Gelehrten, Dichter und Denker in Montmartre. Bestell dir einen Café Crème in einem Stra&#223;encafé. Bleib dort den ganzen Nachmittag, beobachte das Treiben. F&#252;hl dich wie ein Franzose und sei gl&#252;cklich. Vive la vie! Sans penser, sans être triste. Das ist das Leben. Das l&#228;sst dein Herz bubbern. Du siehst Menschen, wie sie auf Arbeit fahren, auf dem Markt einkaufen. <span style="color:#ff99ff;">&#8220;<strong><em>Was es da wohl heut zu Abend gibt? Coq au vin und einen sch&#246;nen Wein? Oder was ganz anderes?&#8221;, &#8220;Ob sie ein Model f&#252;r Chanel ist? Oder Ballettt&#228;nzerin am Theater?&#8221;. &#8220;Ist das P&#228;rchen frisch verliebt? Haben sie sich an der Seine kennengelernt und ein Candle-light-Dinner mit Blick auf den Glitzer-Eiffel-Turm heut Abend?&#8221;</em></strong></span> Tr&#228;um dich hinein in das Leben der Menschen. Schmunzel vor dich hin. Versuch ein paar Brocken franz&#246;sich zu sprechen. Man wird es dir danken. Das ist Paris. Die sch&#246;nste Stadt der Welt.</p>
<p><strong><em><span style="font-size:130%;color:#ff99ff;">Und komm wieder. Am besten jedes Jahr. Jedes Jahr nach Paris. </span></em></strong></p>
<p>Merci pour votre attention. Bisous.</p>
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